Café Puls Aktuell vom 28.08.2026

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00:00:01: Vor acht Jahren verschwindet die damals einundzwanzigjährige Jenny Verscharinger.

00:00:11: Gestern wird ihr Ex-Freund am Wiener Straflandesgericht nicht rechtskräftig wegen Mord zu lebenslanger Haft verurteilt, weil Jenny's Mutter nie aufgibt und das ist der Hauptgrund dafür kann bei heute dreißigjährigen schließlich gefasst werden.

00:00:26: Ich habe noch nie eine so hartnäckige Person getroffen wie die Brigitte Scharinger.

00:00:31: Und ja, sie hat den wesentlichsten und maßgeblichsten Anteil das hier heute verändert

00:00:37: wird."

00:00:38: Sagt der Anwalt der Familie.

00:00:40: Janis Mutter legt ein Fake-Profil auf einer Datingplattform an, beginnt ein Chatgespräch mit dem Exfreund ihrer Tochter und bringt ihn dazu zu beschreiben, wie man am besten eine Leiche verschwinden lässt.

00:00:52: Vor Gericht legte Manninen Geständnis ab entschuldigt sich bei der Familie, sagt aber gleichzeitig dass es traurig sei das ihm das passiert und hofft, dass ihm geholfen wird.

00:01:02: Der unbescheutene wird zusätzlich zu Haft in ein Zentrum für psychisch kranke Straftäter eingewiesen.

00:01:09: Für die Familie von Jennifer Scharinger bedeutet das endlich Gerechtigkeit nach acht langen Jahren Weniger Geld für die EU, das fordert Bundeskanzler Christian Stocker am gestrigen Abend in Berlin.

00:01:24: Österreich müsse sparen, dementsprechend könne Österreich auch nicht mehr so viel zahlen.

00:01:30: Der aktuell vorliegende Vorschlag ist für Österreich in dieser Form nicht akzeptabel.

00:01:36: Dieser Budget-Vorschlag der EU sehe ein Plus von zwei Billionen Euro vor, das seien sechszig Prozent mehr Ausgaben als im letzten EU-Budget und damit viel zuviel.

00:01:46: Gemeinsam mit Deutschland, Dänemark, Finnland, Schweden und den Niederlanden bildet Österreich eine Allianz für ein kleineres EU-budget.

00:01:55: Bis Ende des Jahres soll es hier eine Einigung geben!

00:02:00: Ein antiques Schmuckstück, dass über vier Millionen Euro wert ist – das ist gestern Nachmittag nämlich hier zu sehen auch aus dem Museum für angewandte Kunst in Wien gestohlen worden.

00:02:11: Die Vina-Polizei sucht er jetzt nach zwei Verdächtigen, die beiden unbekannten Männer gehen da als normale Museumsbesuchergetarnt in die Ausstellung schlagen da offenbar gezielt eine Glasvitrine ein und flüchten dann mit ihrer Beute in unbekante Richtungen.

00:02:27: bei der Beute handelte sich um einen königlichen Halsschmuck aus Ägypten, der mit über sixhundertsiebzig Diamanten besetzt ist und über zweihundert Karat hat.

00:02:37: Sachdienliche Hinweise zu den Tatverdächtigen und auch zum gestohlenen Schmuckstück werden – auch anonym – an das Landeskriminalamt Wien erbeten und zwar unter der hier eingeblendeten Telefonnummer Nr.

00:02:56: Wir haben drüber berichtet, am Mittwoch stürzt ein klein Flugzeug in den Ata-See.

00:03:00: Am morgigen Samstag soll das Rack geborgen werden.

00:03:03: auch die beiden Insassen sind in rund onehundertsechzig Metern Tiefe lokalisiert worden.

00:03:09: es handelt sich dabei um einen vierundzwanzigjährigen Fluglehrer und einem neunzehnjährige Flug Schülerin beide aus Deutschland.

00:03:16: als Ursache für diesen Absturz wird zumindest stand jetzt von einem technischen Gebrechen ausgegangen.

00:03:25: Die Bergungs- und Aufräumarbeiten nach dieser verheerenden Sturzflut in Nepal und Tibet, wir haben darüber berichtet die gehen heute weiter.

00:03:33: Tausende Menschen werden da noch vermisst.

00:03:35: es gibt mindestens vierhundert Tote.

00:03:38: eine

00:03:39: ähnlich

00:03:39: zerstörerische Flutwelle ist auch in unseren österreichischen Bergen durchaus möglich warnt Getscher Vorschreiner Andrea Fischer auf Puls.

00:03:50: Es ist aber nicht auszuschließen, dass sich solche Ereignisse auch in den Alpen häufen.

00:03:54: Und natürlich je mehr solche Eereignisse es gibt, desto höher ist die Gefahr, dass Menschen betroffen sind und das Infrastruktur betroffen ist im Hochgebirge.

00:04:03: Es hat bereits einen ähnlichen Fall gegeben in Europa, als der Schweizer Ort Platten im Mai, zwanzig, durch einen Gletschersturz verschüttet wird.

00:04:12: Die Geröllmassen staunen damals einen Fluss auf und wenn dieser Fluss durchgebrochen wäre dann hätten die Szenen in der Schweiz möglicherweise ähnlich ausgesehen wie jene in Tibet und Nepal.

00:04:23: Durch die Gletscherschmelze in den heimischen Alpen steigt die Gefahr für solche Katastrophen weiter an.

00:04:32: Das war es für den Moment, das nächste News Update gibt's in einer halben Stunde.

00:04:36: Alle weiteren Informationen gibt´s wie immer auf PULS-Vierundzwanzig und auf Join!

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